Freunde des Dosenfleisches

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Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Saskia Landolt aus Söllingen schrieb dazu:

Geschnetzeltes von Rind und Schwein
zieh' ich mir schon morgens rein.

Arthur Liebl aus Klingenberg schrieb dazu:

Aufgehängte Wurst in Reih' und Glied,
ist ein Anblick den man gerne sieht.

Berta Hanusch aus Langenlipsdorf schrieb dazu:

Dosenfleisch hält sich sehr lange.
Um die Vorräte ist mir nicht bange.
Die Dosen stehen oben im Regal,
käm' ich nicht dran wär' das fatal.
Hab' ich doch 'ne Greiferzange.

Ole Waehner aus Fahrenkrug schrieb dazu:

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei,
doch wie viel Ecken hat dann der Wurstebrei?

Brit Schmidlin aus Barnekow schrieb dazu:

Mit Döner start' ich in den Tag
und abends ess' ich Brotbelag.

Rauf Roelli aus Erfde schrieb dazu:

Mit Döner start' ich in den Tag
und abends ess' ich Brotbelag.

Henning Homann aus Wittenförden schrieb dazu:

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei,
doch wie viel Ecken hat dann der Wurstebrei?

Reimund Lamminger aus Mihla schrieb dazu:

Freitag ess' ich keinen Fisch,
liegt Wurst auf meinem Tisch.

Peggy Joerres aus Börtlingen schrieb dazu:

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei,
doch wie viel Ecken hat dann der Wurstebrei?

Jes Gebauer aus Biedenkopf-Wallau schrieb dazu:

Frisches Mett nach sieben Tagen
wird dein Körper nicht vertragen.

Ina Valenta aus Langenpreising schrieb dazu:

Alte Würste, frisches Mett
machen kleine Kinder fett.

Brigit Turnheer aus Velgast schrieb dazu:

Mit den richt'gen Wurstzutaten,
kann sie nur noch gut geraten.

Carina Hertig aus Brakel schrieb dazu:

Fleischreste aus dem Separator
ist für den Rattenterminator.

Schinken richtig klein geschnitten
ist besser als so manche Äpfel.

Leopold Knuenz aus Dällikon schrieb dazu:

Mit den richt'gen Wurstzutaten,
kann sie nur noch gut geraten.

Tom Alpers aus Deizisau schrieb dazu:

Bleibt dir die Wurst im Halse stecken,
kann man daran schnell verrecken.

Adnan Oklitz aus Bad Grönenbach schrieb dazu:

Würgen heut' die Kinder schneller,
lag es an der Mortadella.

Wenn sich deine Haare lichten,
solltest du auf Wurst verzichten.

Marianne Fassl aus Lamspringe schrieb dazu:

Hinterschinken aus der Räucher-Kate,
ist das, was ich auf dem Tisch erwarte.

Elfriede Jenny aus Wesseln schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Helen Goldau aus Gemmrigheim schrieb dazu:

Hinterschinken aus der Räucher-Kate,
ist das, was ich auf dem Tisch erwarte.

Tilmann Blanke aus Pfronten schrieb dazu:

Ein frisch erlegtes Dönertier
schmeckt gut zu Türkisch Wein und Bier.

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Dejan Grabert aus Contern schrieb dazu:

Geschnetzeltes von Rind und Schwein
zieh' ich mir schon morgens rein.

Ottmar Luebker aus Kaarst schrieb dazu:

Bleibt dir die Wurst im Halse stecken,
kann man daran schnell verrecken.

Miroslav Heiden aus Flöha schrieb dazu:

Kriegt man denn ein dickes Schwein,
in den dünnen Darm hinein?

Jann Wenderoth aus Möckern schrieb dazu:

Der Bauer in der Not,
isst Wurst auch ohne Brot.

Antonio Gronert aus Pesterwitz schrieb dazu:

Bulgur kennen die Arabier,
doch Grütze nennen wir es hier.

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